Willkommen auf der Internetseite
für Regulative Naturheilverfahren, Schmerztherapie und Allergiebehandlungen

Enter

Naturheilkunde allgemein

Naturheilkunde ist keine festgelegte Therapie, sondern eine Zusammenfassung vieler verschiedener Methoden.

Alle diese Behandlungsmethoden haben die Gemeinsamkeit, dass sie den Körper wieder in die Lage versetzen sollen, seine Erkrankungen selbst zu heilen, oder sie sind Verfahren, die die Heilkräfte der Natur nutzen.

In der Naturheilkunde werden Krankheiten nicht als isolierte Organschäden betrachtet, sondern im Zusammenhang mit dem körperlichen, geistigen und seelischen Befinden des Patienten sowie seiner Umwelt.

Naturheilverfahren können gestörte Funktionen wieder regulieren, wie zum Beispiel bei der Stärkung des Immunsystems oder der Behandlung von spannungsbedingten Schmerzen.

Sie sind nicht geeignet zur Behandlung von zerstörten Funktionen wie zum Beispiel Knochenbrüchen oder Krebs.

Team

Marion Vierlein





Die Heilpraktikerin, Gesundheits- und Ernährungsberaterin arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der regulativen Medizin.

Neben traditionellen Naturheilverfahren zählen zu ihren Schwerpunkten die Schmerztherapie sowie die Allergiebehandlungen.










Marion Vierlein
Pia Hoffmann
Die Heilpraktikerin und examinierte Diätassistentin Pia Hoffmann hat sich neben den klassischen Feldern der Naturheilverfahren wie beispielsweise der Komplexhomöopathie, Anwendung von Bachblüten, der Dorn-Breuß-Behandlung oder der Allergiebehandlung unter anderem auf die Schwerpunkte Ohrakupunktur und Ernährungstherapie spezialisiert.

Da sie als Ernährungsberaterin vom Verband für Ernährung und Diätetik zertifiziert ist, erfüllt sie die Anforderungen der Krankenkassen um eine Beteiligung der Therapiekosten (zu Gunsten des Patienten) zu erwirken.

Darüber hinaus absolviert Frau Hoffmann derzeit eine Weiterbildung, die sie als Fachberaterin für Essstörungen qualifiziert. Innerhalb einer individuellen Ernährungstherapie können beispielsweise die Behandlung von Über- oder Untergewicht, Nahrungsmittelintoleranzen, Diabetes mellitus Typ 2 oder Darmentzündungen sowie Reizdarmsyndrom behandelt werden
Pia Hoffmann

Informieren Sie sich bei uns gerne persönlich in einem kostenlosen Informationsgespräch (bitte nach vorheriger Terminabsprache) oder schreiben uns eine email an:

info@heilpraktiker-medicallounge.de oder rufen uns an unter: 0211 / 93 89 56 78

Allergiebehandlung

Allergiebehandlung
2
3
4
5
1

Sei leiden an Allergien, wie etwa Heuschnupfen, Neurodermitis, Schuppenflechte, allergischem Asthma, Hausstauballergie, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Schimmelpilzallergie o.a. und sind auf der Suche nach einer Therapiemöglichkeit?

Informieren Sie sich bei uns gerne persönlich in einem kostenlosen Informationsgespräch (bitte nach vorheriger Terminabsprache) oder schreiben uns eine email an:

info@heilpraktiker-medicallounge.de oder rufen uns an unter: 0211 / 93 89 56 78
Wir freuen uns auf Sie!

2
Allergiebehandlung in der Naturheilkunde

Allergien gehören zu den Zivilisationskrankheiten unserer Tage - in Deutschland leidet etwa ein Viertel der Bevölkerung unter einer oder mehreren Allergien. Das Spektrum der Erkrankungszeichen reicht von harmlosen, aber oft äußerst lästigen Pollenallergien ("Heuschnupfen"), Nahrungsmittelunverträglichkeiten über Neurodermitis oder allergischem Asthma, bis zu akut lebensbedrohlichen Zuständen bei einem sogenannten anaphylaktischen Schock. Die Betroffenen leiden häufig mehr oder weniger unter einer verminderten Lebensqualität, gleichzeitig stößt die Schulmedizin bei der Diagnose und Behandlung allergischer Reaktionen oft an ihre Grenzen.

In der Naturheilkunde stehen verschiedene Möglichkeiten der Allergiebehandlung zur Verfügung. Bei leichteren Formen einer Allergie bieten homöopathische Komplexmittel eine gute Möglichkeit. Ferner erzielt man gute Erfolge mit einer begleitenden Eigenbluttherapie, bei der das entnommene Blut mit homöopathischen Mitteln aufbereitet wird und intramuskulär reinjiziert wird. Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten oder auch der Lebensgewohnheiten (Stressbewältigung) können den Verlauf einer Allergie sehr positiv beeinflussen. Bei Medicallounge in Düsseldorf diagnostizieren und behandeln wir Allergien mit großem Erfolg u.a. auch mit der Bicom-Bioresonanztherapie.

Warum reagiert der Körper allergisch?

Der Begriff der Allergie geht auf den Wiener Kinderarzt Clemens von Pirquet zurück, der das Krankheitsbild 1906 in einem Fachartikel als die "veränderte Fähigkeit des Organismus, auf fremde Substanzen zu reagieren" beschrieb. Heute wissen wir, dass sich hinter Allergien eine Überreaktion des körpereigenen Immunsystems verbirgt Auslöser für eine Allergie können praktisch alle Umweltstoffe sein, die dann als "Allergene" wirken und nach einer Sensibilisierungsphase zu allergischen Krankheitsbildern führen. Viele allergische Erscheinungen verschlimmern sich im Laufe des Lebens im Hinblick auf die Stärke der Symptome - ein Heuschnupfen kann sich z.B. zu einem Asthma bronchiale entwickeln – als auch die Anzahl der Allergene, auf die der Körper reagiert. Die persönliche Veranlagung für Allergien wird durch Erbfaktoren, Krankheiten aber auch Umweltbelastungen und den Kontakt mit Schadstoffen beeinflusst.

3

Allergiebehandlungen in der Schulmedizin

Die Schulmedizin folgt in der Diagnose und Therapie von Allergien ausschließlich dem "biochemischen Modell“. Bei einem Allergietest wird der Nachweis von Antikörpern für bestimmte Allergene erbracht. Zur Diagnose werden die vermuteten Allergene in hochverdünnter Form auf die Haut oder in die Atemwege des allergischen Patienten gebracht. Bei positivem Ergebnis kommt es dann zu abgeschwächten allergischen Reaktionen. Als Therapie erfolgt dann die sog. Hyposensibilisierung, eine "spezifische Immuntherapie“ bei der allmählich ansteigende Dosierungen des auslösenden Allergens verabreicht werden.

Das schulmedizinische Modell stößt dabei allerdings von zwei Seiten her an Grenzen: Zum einen werden bei der Antikörper-Diagnostik diejenigen Allergene nicht erfasst, für die keine Antikörper nachgewiesen werden können - ein gutes Beispiel hierfür sind allergisch induzierte Schmerzzustände durch schwermetallhaltige Zahnfüllungen und -Implantate. Zum anderen können Allergene zur Hyposensibilisierung oft nur in kleinsten Mengen verwendet werden, die dann das Immunsystem nicht optimal stimulieren. Insgesamt ist die schulmedizinische Allergie Behandlung zeitraubend, in vielen Fällen unspezifisch und durch eventuell sehr intensive Reaktionen auf das Allergen manchmal nicht ganz ungefährlich.

4

Allergie Behandlung in der Naturheilkunde

Zur Diagnose von Allergien setzen wir neben bewährten Naturheilverfahren wie z.B. die Eigenbluttherapie oder die Komplex-Homöopathie die Bicom –Bioresonanztherapie mit großem Erfolg ein. Das Verfahren ermöglicht eine schnelle und absolut schmerzfreie sowie spezifische Diagnose und eine bewährte Therapie.

Dabei werden die Quantenschwingungen der allergieauslösenden Substanzen elektronisch modifiziert und an bestimmten Hautarealen, die im Wesentlichen den klassischen Akupunktur-Punkten respektive dem Verlauf der Körpermeridiane entsprechen, auf den Körper "gespielt". Die bioenergetische Stimulierung des Immunsystems bewirkt in vergleichsweise kurzer Zeit eine spürbare Entlastung des Organismus von den allergischen Prozessen. Eine mehrwöchige Karenz gegenüber den identifizierten Allergenen komplettiert die Therapie.

5

Was bedeutet Bioresonanztherapie?
Die Bioresanztherapie ist eine für den Patienten Schmerz- und nebenwirkungsfreie Schwingungstherapie, die Einfluss nimmt auf die Selbstregulation des Körpers. Somit wird unter anderem auch das Immunsystem positiv beeinflusst. Die Zellen des menschlichen Körpers haben bei jedem Individuum spezifische Schwingungsmuster. Die Einzelschwingungen jeder Zelle beeinflussen sich untereinander. Störungen dieser Schwingungen können durch Viren, Bakterien, Toxinen, Nahrungsmitteln, etc. verursacht werden, so dass Erkrankungen jeglicher Art entstehen können. Diese energetischen Belastungen beim Patienten können durch energetische Diagnoseverfahren mit Hilfe der Kinesiologie/Tensor ausgetestet werden. Mit Hilfe des Bioresonanzgerätes werden die gestörten Frequenzmuster umgewandelt und als heilende Therapieschwingungen zurück gegeben.

Besonders bewährt hat sich die Bioresonanztherapie bei:
• Allergien
• Heuschnupfen
• Neurodermitis
• Schuppenflechte
• Ekzeme
• Akne
• Asthma
• Bronchitis
• Sinusitis
• Reizdarm
• Nahrungsmittel Allergien
• Rückenproblemen
• Und viele akute Erkrankungen

Das Verfahren der Bioresonanz kann auf eine über 25-jährige Anwendung zurückblicken. Erkenntnisse aus der Quanten + Biophysik bestätigen die Grundlagen der Bioresonanz-Methode. Die Bioresonanz gehört wie andere Regulationsverfahren – Homöopathie, Akupunktur, Mikrobiologische Therapien – zu den nicht wissenschaftlich untersuchten Methoden und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt.

Bei Medicallounge in Düsseldorf behandeln wir akute und chronische Schmerzen

info@heilpraktiker-medicallounge.de
Tel. : 0211 / 93 89 56 78

Schmerztherapie

Schmerztherapie

Sie leiden unter akuten oder chronischen Schmerzen und suchen nun nach einer Alternative zu Schmerztabletten, Spritzen und Co?

Bei Medicallounge in Düsseldorf behandeln wir akute und chronische Schmerzen mit bewährten naturheilkundlichen Verfahren. Im Zentrum stehen manuelle Verfahren wie die Chiropraktik, die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht, die Dorn-/Breuss-Therapie, verschiedene Massagetechniken und die-Bioresonanztherapie als ein Anwendungsgebiet der Biokybernetik. Weiterhin zählen die Blutegeltherapie, ab- und ausleitende Verfahren, neuraltherapeutische Injektionen, homöopathische Medikamente sowie gegebenenfalls auch psychotherapeutische Interventionen zu den begleitenden Therapieverfahren.

Akute Schmerzen sind ein Warnsignal des Körpers. Eine gezielte Schmerzbekämpfung als Teil der Therapie lindert hier nicht nur das direkte Leiden, sondern soll verhindern, dass die Schmerzen chronisch werden.

Bei chronischen Schmerzzuständen erweist sich die Naturheilkunde in schulmedizinischen Ansätzen der Schmerztherapie oft überlegen. Auch innerhalb des naturheilkundlichen Konzepts ist natürlich das Auffinden der Schmerzauslöser wichtig - die ganzheitliche Heilkunde geht dabei jedoch nicht primär symptombezogen vor, sondern verfolgt ein ganzheitliches diagnostisches und therapeutisches Konzept, das sich psychosomatischen Schmerzursachen ebenso widmet wie den jeweils individuellen Reaktionen der Patienten.

2
Allergiebehandlung in der Naturheilkunde

Allergien gehören zu den Zivilisationskrankheiten unserer Tage - in Deutschland leidet etwa ein Viertel der Bevölkerung unter einer oder mehreren Allergien. Das Spektrum der Erkrankungszeichen reicht von harmlosen, aber oft äußerst lästigen Pollenallergien ("Heuschnupfen"), Nahrungsmittelunverträglichkeiten über Neurodermitis oder allergischem Asthma, bis zu akut lebensbedrohlichen Zuständen bei einem sogenannten anaphylaktischen Schock. Die Betroffenen leiden häufig mehr oder weniger unter einer verminderten Lebensqualität, gleichzeitig stößt die Schulmedizin bei der Diagnose und Behandlung allergischer Reaktionen oft an ihre Grenzen.

In der Naturheilkunde stehen verschiedene Möglichkeiten der Allergiebehandlung zur Verfügung. Bei leichteren Formen einer Allergie bieten homöopathische Komplexmittel eine gute Möglichkeit. Ferner erzielt man gute Erfolge mit einer begleitenden Eigenbluttherapie, bei der das entnommene Blut mit homöopathischen Mitteln aufbereitet wird und intramuskulär reinjiziert wird. Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten oder auch der Lebensgewohnheiten (Stressbewältigung) können den Verlauf einer Allergie sehr positiv beeinflussen. Bei Medicallounge in Düsseldorf diagnostizieren und behandeln wir Allergien mit großem Erfolg u.a. auch mit der Bicom-Bioresonanztherapie.

Warum reagiert der Körper allergisch?

Der Begriff der Allergie geht auf den Wiener Kinderarzt Clemens von Pirquet zurück, der das Krankheitsbild 1906 in einem Fachartikel als die "veränderte Fähigkeit des Organismus, auf fremde Substanzen zu reagieren" beschrieb. Heute wissen wir, dass sich hinter Allergien eine Überreaktion des körpereigenen Immunsystems verbirgt Auslöser für eine Allergie können praktisch alle Umweltstoffe sein, die dann als "Allergene" wirken und nach einer Sensibilisierungsphase zu allergischen Krankheitsbildern führen. Viele allergische Erscheinungen verschlimmern sich im Laufe des Lebens im Hinblick auf die Stärke der Symptome - ein Heuschnupfen kann sich z.B. zu einem Asthma bronchiale entwickeln – als auch die Anzahl der Allergene, auf die der Körper reagiert. Die persönliche Veranlagung für Allergien wird durch Erbfaktoren, Krankheiten aber auch Umweltbelastungen und den Kontakt mit Schadstoffen beeinflusst.

Insbesondere bei Rückenschmerzen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule und aller Gelenke wird die Dorn-Therapie mit großem Erfolg eingesetzt.

Dorn Therapie

Dorn Therapie
Zuordnung
Behandlung
Dorn Therapie

Mit der ganzheitlichen Therapie nach Dorn lassen sich Rücken- und Gelenksprobleme sanft und sicher beseitigen. Blockierte oder verschobene Wirbel werden in die richtige Position gebracht, Gelenke bei denen es zu einer Fehlstellung der Knochen oder einer Vergrößerung des Gelenkspalts gekommen ist, werden korrigiert.

Bei welchen Beschwerden wird mit der Dorn-Therapie behandelt?

Insbesondere bei Rückenschmerzen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule und aller Gelenke wird die Dorn-Therapie mit großem Erfolg eingesetzt.

Ganzheitliche Therapie

Die Dorn-Therapie berücksichtigt stets alle Gelenke und die gesamte Wirbelsäule. Weder ist ein einzelner blockierter Wirbel allein für die Beschwerden zuständig noch ist ein verschobenes Iliosakralgelenk immer die Ursache für die Schmerzen.

Organische Beschwerden

Die Symptome begrenzen sich häufig nicht nur auf die Wirbelsäule. Beispielsweise kann ein blockierter zweiter Brustwirbel ins Brustbein ausstrahlen und langfristig auch das Herz in Mitleidenschaft ziehen.

Psychologische Zusammenhänge

Wirbelsäulenprobleme und / oder Gelenkschmerzen können auch Ausdruck eines psychosomatischen Problems sein. Das gilt insbesondere dann, wenn immer wieder dieselben Wirbel Beschwerden bereiten.

 

2
Zuordnung der Wirbel zu organischen und psychisch / seelischen Problemen:

 

C 1

Kopf, Kopfhaut, Sehnerv, Gehirn, Hypophyse, Schädel, Gesichtsknochen

Kopfschmerzen, Migräne, Bluthochdruck, Chronische Müdigkeit, Schwindel, Lähmung durch unregelmässige Durchblutung im Gehirn, Nervosität

C 2

Augen, Zunge, Sehnerv, Ohren, Stirn, Nebenhöhlen, Mastoid-Knochen

Nebenhöhlenbeschwerden, Allergien, Augenprobleme, Schielen, Taubheit, Ohrenschmerzen, Ohnmachtsanfälle, bestimmte Arten von Blindheit

C 3

Ohren, Zähne, Wangen, Gesichtsnerv, Gesichtsknochen, Ohrmuschel

Neuralgie, Neuritis, Akne, Ohrensausen (Tinnitus), Zahnschmerzen, Gesichtsnervenschmerzen, Zahnbluten, Zahnbelag, Schlechte Zähne

C 4

Nase, Lippen, Mund, Ohrtrompete, Eustachische Röhre, Kiefergelenk

Heuschnupfen, Katarrh, Gehörverlust, Polypen, Allergien, Dauerschnupfen, aufgeplatzte Lippen, verkrampfte Lippenmuskeln, Mittelohrentzündungen

C 5

Nackenmuskeln, Stimmbänder, Rachen, Nackendrüsen

Kehlkopfentzündungen, Heiserkeit, Halsschmerzen, Halsbräune, Chronische Müdigkeit

C 6

Nackenmuskeln, Schultern, Mandeln, Akromium-Schlüsselbein-Gelenk

Steifes Genick, Oberarmschmerzen, Mandelentzündung, Keuchhusten, Kropf, Krupp-Husten

C 7

Schilddrüse, Schleimbeutel, Ellbogen, Schlüsselbein-Brustbein-Gelenk

Schleimbeutelentzündungen, Erkältungen, Schildrüsenprobleme, Tennis-Arm, Depressionen, Angstattacken

Th1

Schulter, Unterarme, Handgelenke,Finger, Speiseröhre, Luftröhre

Schulterschmerzen, Schmerzen in Unterarmen, Händen, Pelziges Gefühl in den Fingern, Sehenscheidenentzündung, Atembeschwerden, Husten

Th2

Herz, Herzklappen, Kranzgefäße

Funktionelle Herzbeschwerden und gewisse Brustleiden, Ängste, Schmerzen im Brustbereich, Herzrhythmusstörungen

Th3

Lungen, Bronchien, Rippenfell, Brüste, Brustkorb, Brustdrüsen, Haut

Rippenfellentzündungen, Bronchitis, Lungenentzündungen, Grippe, Asthma, Brustkrebs, Pneumonia, Atembeschwerden

Th4

Gallenblase, Gallengänge, Bänder, Sehnen

Gallenleiden, Gelbsucht, Gürtelrose, Gallensteine, Seitliche (einseitige) Kopfschmerzen (Verbindung zum Gallen- meridian)

Th5

Leber, Blutkreislauf, Blut, Solarplexus, Immunsystem, Bänder , Sehen

Leberleiden, Fieber, Niedriger Blutdruck, Anämie, Kreilaufbeschwerden, Arthritis, Multiple Sklerose, Gürtelrose

Th6

Magen, Muskeln, Bauchspeicheldrüse

Magenbeschwerden, Verdauungs- störungen, Sodbrennen, Diabetes

 

Th7

Bauchspeicheldrüse, Zwölffingerdarm, Magen, Muskeln, Zwerchfell

Verdauungsprobleme, Gastritis, Schluckauf, Geschwüre, Schwächegefühle, Möglicher Vitaminmangel

Th8

Milz, Zwerchfell, Blut, Muskeln

Abwehr-(Immun)-Schwäche, Leukämie, Milzprobleme, Schächegefühle, Möglicher Vitaminmangel

Th9

Nebennieren

Allergien, Schuppenflechte, Nesselausschläge

Th10

Nieren, Knochen

Nierenbeschwerden, Arterienverkalkung, Chronische Müdigkeit, Salz kann nicht raus, Nierenentzündung, Nierenbeckenentzündung

Th11

Nieren, Harnleiter, Haut, Knochen

Hautkrankheiten wie Akne, Pickel, Ekzeme, Furunkel, Schuppenflechte, Psoriasis (trinkt oft nicht genügend), rauhe Haut (braucht mehr Flüssigkeit)

Th12

Dünndarm, Lymphsystem, Eileiter, Hoden, Blutkreislauf

Rheumatismus, Dünndarmstörungen, Blähungen, gewisse Arten von Sterilität, Erektile Dysfunktion, Wachstumstörungen

L 1

Dickdarm, Leiste, Haut

Dickdarmstörungen, Verstopfung, Durchfall, Kolitis, Ruhr, Darmblutungen

L 2

Blinddarm, Bauch, Haut, Oberschenkel

Blinddarmbeschwerden, Krämpfe, Übersäuerung, Krampfadern

L 3

Blase, Knie, Geschlechtsorgane, Gebährmutter, Prostata

Blasenleiden, Menstruationsbeschwerden, Fehlgeburten, Bettnässen, Impotenz, Kniebeschwerden, Menopause-Probleme, Prostatastörungen

L 4

Prostata, Sigmoidaler Dickdarm, Ischias

Ischias, Hexenschuss, Harnlassprobleme, Prostatastörungen, Unterer Rücken Beschwerden (Tägliche Massage dieser Region nötig)

L 5

Rektum (Mastdarm), Unterschenkel, Sprunggelenk, Füße, Knöchel

Schlechte Durchblutung der Unterschenkel und Füsse, Geschwollene Knöchel, Wadenkrämpfe, Schwellungen der Beine und Füsse

Sacr

Hüftknochen, Gesäß, Ischiasnerv, Kreuzbein, Beine, Genitalien

Hüft– und Beckengelenkbeschwerden, Kreuzbein-Darmbeingelenkstörungen, Wirbelsäulenverkrümmungen, Schmerzen in den Beinen, Bauchschmerzen

Ccyx

Enddarm, After (Anus)

Hämorrhoiden, Afterjucken, Schmerzen beim Sitzen (Steissbeinschmerzen)

Behandlung

Bei der Dorn-Therapie erfolgt die Korrektur der Wirbel oder Gelenke während die Muskeln in Bewegung und damit abgelenkt sind. So werden Gelenke und Wirbel durch sanften Druck in der Bewegung auf ihren Platz zurückgeschoben ohne die Sehnen und Muskeln zu überdehnen.

Prof. Dr. Gustav J.Dobos vom Uni-Klinikum Essen:
„Bei Arthrose sind Blutegel wahrscheinlich die wirksamste Schmerztherapie die momentan erhältlich ist.“

Die Blutegeltherapie

Der Therapeut hat nur eine Aufgabe, zu heilen und wenn ihm das gelingt, ist es ganz gleichgültig,
auf welchem Wege es ihm gelingt!
(Hippokrates)
Wissenswertes
Anwendungsgebiete
Details
Wissenswertes

Die Blutegeltherapie gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Ärzte schätzten den Ringelwurm bereits in der Antike. Selbst große Heiler wie Hippokrates, Galen, Von Bingen u.a. nutzten diese wertvolle Therapie. Inzwischen hat der Medico hirudinalis - so sein lateinischer Name – seine „Approbation“ erlangt und ist sowohl in der Replantationschirurgie als auch in Rheuma- / Arthrose-Kliniken unverzichtbar. Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat dank hervorragenden medizinischen Ergebnissen Blutegel und Maden als erste lebende Arzneimittel anerkannt.

Prof. Dr. Gustav J.Dobos vom Uni-Klinikum Essen:
„Bei Arthrose sind Blutegel wahrscheinlich die wirksamste Schmerztherapie die momentan erhältlich ist.“

Anwendungsgebiete
Anwendungsgebiete

Die Indikationsliste für die Blutegeltherapie ist breit gefächert. Hier ein Auszug der wichtigsten Erkrankungen:

- Arthrose, Arthritis, Rheuma
- Entzündliche Gelenkerkrankungen
- Krampfadern, Venenentzündungen
- Thrombosen
- Hämorrhoiden
- Blutergüsse
- Muskelfaserrisse, Muskelschmerzen
- Zerrungen, Verstauchungen
- Schwindel
- Spannungskopfschmerz
- Ohrgeräusche, Altersschwerhörigkeit
- Ischialgien
- Rückenschmerzen
- Nagelbettentzündungen
- Furunkulose, Abszesse

Gerne informieren wir Sie über weitere Anwendungsgebiete
Natürlich gibt es auch Menschen bei denen eine Blutegeltherapie nicht geeignet ist:

- Patienten die blutverdünnenden Medikamente einnehmen, z.B. Marcumar
- Anämiekranke
- Schwächliche Konstitution mit niedrigem Blutdruck
- Schwere, infektiöse Erkrankungen
- Bei Quecksilberbelastungen
- Akute Magen-Darmblutungen

Wirkung

Der Speichel des Egels ist vergleichbar mit einer Mini-Apotheke oder einem pharmazeutischen Cocktail. Die Heilwirkung entsteht durch die vom Egel zahlreich abgesonderten Stoffe, von denen bis heute nicht alle eindeutig erforscht sind. Hirudin und Calin verbessern zum Beispiel die Fließeigenschaften des Blutes, wirken gerinnungshemmend und sorgen für das Nachbluten der Wunde. Weitere Stoffe sind Entzündungs- und Schmerzhemmer wie Bdellin und Eglin, sowie Acetylcholin, welches sich gefäßerweiternd auswirkt.

Behandlung

Der Biss des Egels ist vergleichbar mit einer Brennessel oder einem Mückenstich und der Juckreiz lässt nach einigen Minuten, bedingt durch die schmerzstillende Substanz im Speichel des Egels, nach. Die Therapie selbst dauert ca. zwei Stunden, aufgrund des Nachblutens sollte sich der Patient an diesem Tag Ruhe gönnen. Die Egel sitzen während des Saugens fest an einer Stelle und fallen dann von selbst ab. Vor der Behandlung sind ein ausführliches Gespräch sowie einige Untersuchungen unumgänglich

Details

Tatsächlich wurden über Heilungen mit Blutegeln schon 1000 v. Chr. Berichtet. Der Erfolg der kleinen Ringelwürmer zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Medizin. Für große Heiler wie Hippokrates, Galen, von Bingen und viele andere war der Medico hirudinalis, so sein lateinischer Name, ein unverzichtbarer Helfer ihrer Heilkunst.

Manche vermuten sogar, dass die Schlange des Aeskulapstabes einen Egel darstellt. Bei den Germanen wurde das Wort Blutegel nahezu synonym mit dem Wort „Heiler“ verwendet. Dhanvantari der indische Gott des Ayurveda trägt einen Blutegel in einer seiner vier Hände und im Englischen werden die Heiler des Mittelalters als „leecher“ (engl.: leech= Blutegel) bezeichnet.

Als uns dann Anfang des 19. Jahrhunderts die pharmazeutische Industrie überrollte, geriet der Blutegel zumindest in der Schulmedizin in Vergessenheit. Doch sollte er 1986 sein großes Comeback erleben.

Einem kleinen Jungen wurde von einem Hund ein Ohr abgebissen. Die Replantation des Ohres war wohl erfolgreich, jedoch zeigten sich zwei Tage später blauschwarze Verfärbungen an den Nahtstellen des Ohres, die venöse Versorgung war unterbrochen.

Die Chirurgen schüttelten bedauernd den Kopf, das Ohr musste wohl wieder abgenommen werden. Bis Dr. Upton auf die Idee kam knapp hinter den Nahtstellen Blutegel anzusetzen. Die Kollegen waren verwundert bis entsetzt. Doch bereist einen Tag später konnte Entwarnung gegeben werden, das Ohr war gerettet. Seit diesem Tage hat der Blutegel wohl sein „Approbation“ als Heiler zurückerhalten, er wird mit großem Erfolg in der Replantationschirurgie eingesetzt.

Dieses Ereignis würde unsere Vorväter freuen, tauften sie den Ringelwurm doch respektvoll „Engel des Menschen“.

„Das ist der passende Name für die Tierchen“, so schwärmte kürzlich eine Patientin nach der Blutegelbehandlung. Die Frau hatte seit acht Jahren Arthrose im rechten Knie und konnte sich nur noch mit Schmerzen fortbewegen. Die Scheu vor den Blutegeln hatte sie nach einem Aufklärungsgespräch überwunden, sie wollte nur noch ihre Schmerzen loswerden.

Rund um das Knie wurden sechs Blutegel angesetzt, der Saugakt selbst dauerte ca. zwei Stunden und die Nachblutung ungefähr zehn Stunden.

Die 63jährige ist völlig begeistert. „ich hätte nicht gedacht, dass diese Behandlung so erfolgreich ist, es ist wunderbar endlich wieder ohne Schmerzen laufen zu können.“

Solche Phänomene gibt es häufig, nicht nur bei Arthrose auch bei anderen Erkrankungen. Eine Patientin mit Gürtelrose die seit zwei Tagen unerträgliche Schmerzen hatte war nach dem Anlegen von fünf Blutegeln am nächsten Tag schmerzfrei.

Ein „Wunderheiler“ ist der Blutegel keiner, doch sein therapeutisches Wirkungsspektrum ist sehr groß und wenn keine Heilung stattfindet, so findet doch in der Regel eine erhebliche Schmerzlinderung statt.

Der Blutegel entzieht uns nicht nur Blut, er gibt uns auch etwas. Er ist sozusagen eine kleine lebende Apotheke. Während er an seinem Wirt saugt, fließt mit seinem keimfreien Speichel ein pharmazeutischer Cocktail in uns hinein, in dem bis zu 40 verschiedene Stoffe enthalten sind. Hauptbestandteil ist das Hirudin, das Calin und das Histamin, hierdurch wird das Blut flüssig gehalten und die Gefäße erweitert. Neben der blutgerinnungshemmenden Wirkung wirkt der Speichel des Egels außerdem schmerzlindernd, gefäßkrampflösend, lymphstrombeschleunigend, immunsteigernd, entlastend, entzündungshemmend, krampflösend und beruhigend.

Einige Stoffe sind in ihrer Wirksamkeit noch gar nicht erforscht.

Wer eine Blutegeltherapie einmal selbst kennenlernen möchte, sollte sich an einen erfahrenen Therapeuten wenden.

Die Behandlung erfordert etwas Zeit, die Tiere können bis zu zwei Stunden saugen, der Biss selbst ist übrigens nicht schmerzhafter als ein Mückenstich.

Die Nachblutung die nicht unterbrochen werden sollte, da sie einen großen therapeutischen Nutzen hat, kann von einer bis hin zu 24 Stunden anhalten. In dieser Zeit sollte sich der Patient viel Ruhe gönnen.

Am Tag der Behandlung sollte der Patient nicht rauchen, nur mit klarem Wasser duschen, d.h. keine Duschlotion, Seife oder Cremes verwenden, sonst beißt der Egel nicht.

Ein guter Therapeut wird vor der Behandlung ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten führen und während der Behandlung selbst immer in der Nähe sein.

Die Behandlung mit medizinischen Blutegeln (Hirudo medicinalis) zählt zu einer der ältesten Therapieverfahren. Zudem erlebt sie gerade durch aktuelle wissenschaftliche Studien ein „tierisches“ Comeback.

Sie haben Probleme mit Ihrer Ernährung?
Sie leiden unter Ihrem Gewicht?
Sie müssen durch eine Krankheit Ihre Essgewohnheiten verändern?

Ernährungstherapie

„Man sollte dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen“
Schmerztherapie

Sie haben Probleme mit Ihrer Ernährung?

Sie leiden unter Ihrem Gewicht?
Sie müssen durch eine Krankheit Ihre Essgewohnheiten verändern?

Dabei helfen wir ihnen gerne und begleiten sie auf ihrem Weg.

Unsere Ernährungsberatung und Ernährungstherapie wird gezielt auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet. Der Fokus wird dabei stets auf dem Aufbau eines gesunden Essverhaltens liegen, welches sich an körpereigenen Signalen orientiert. In Anlehnung an das Anti-Diät-Konzept arbeiten wir gemeinsam mit Ihnen ein Essverhalten aus, welches zu 100% zu ihnen passt und frei von Verboten ist.

Wir bieten Ihnen u. a. zu folgenden Erkrankungen und Intoleranzen Einzelgespräche an:

  • Übergewicht und Untergewicht
  • Reizdarmsyndrom
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit z.B. Lactoseintoleranz, Fruktoseintoleranz,
  • Histaminintoleranz, Glutenunverträglichkeit
  • Bluthochdruck
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Diabetes mellitus
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Gicht (Hyperurikämie)

DIE GESETZLICHEN KRANKENKASSEN ERSTATTEN IN DER REGEL ZWISCHEN 70-80 % DER KOSTEN.

Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Ohrreflexpunkte, welche mit Organen, Knochenstrukturen oder auch speziellen Körperfunktionen in Verbindung stehen.

Ohrakupunktur

Ohrakupunktur
Wie wirkt die Ohrakupunktur?
Wie läuft die Behandlung konkret ab?
Ohrakupunktur

Findet man erste Hinweise zur Akupunktur zwar schon in der chinesischen Literatur die auf 3000 vor unserer Zeitrechnung zurückgeht, gilt in unserer Gesellschaft doch der französische Arzt und Physiker Dr. Paul Nogier als Begründer der Ohrakupunktur.
Schon in den 1950er Jahren entdeckte Nogier, dass im Ohr der ganze Mensch ‚stecke‘.
So stellt die gesamte Körperoberfläche eine Reflexzone dar, auf die alle Organe des Körpers reagieren. Nogier entwickelte auf dieser Erkenntnis basierend eine eigenständige Therapieform und die heute noch von Heilpraktikern auf der ganzen Welt praktiziert wird.

Wie wirkt die Ohrakupunktur?
Innerhalb des Ohres befinden sich über 100 Ohrreflexpunkte, welche mit Organen, Knochenstrukturen oder auch speziellen Körperfunktionen in Verbindung stehen.
Störungen des Körpers werden durch die Mechanismen des Nervensystems auf das Ohr projiziert. Durch das Setzen einer Nadel wird ein Reflexbogen hergestellt, der vom Ohr über das Gehirn das Zentralnervensystem innerviert und zum sogenannten Erfolgsorgan führt.
Werden diese speziellen Punkte am Ohr durch Fremdkörper wie Akupunkturnadeln gereizt, können Schmerzen, Störungen und Erkrankungen an den entsprechenden Arealen/ Organen oder auch Körperteilen effektiv behandelt werden.
Wie läuft die Behandlung konkret ab?

Die Behandlung wird mit feinen, sterilen Akupunkturnadeln durchgeführt. Angst vor Schmerzen durch das Einstechen der Nadeln brauchen sie nicht zu haben außer einem kleinen Piks, werden sie nichts merken.
In manchen Fällen ist es sinnvoll zusätzlich Dauernadeln einzusetzen um die Punkte länger stimulieren zu können (z. B. bei Übergewicht, Raucherentwöhnung, Schmerzen im Bewegungsapparat).

Bewährte Anwendungsgebiete u. a.:

  • Gewichtsreduktion
  • Raucherentwöhnung
  • Schmerzen des Bewegungsapparates
  • Gastrointestinale Erkrankungen
  • Psychische Erkrankungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Wechseljahrsbeschwerden

Kontakt

Medicallounge Düsseldorf | Friedrichstrasse 11 • 40217 Düsseldorf (nähe Königsallee)

0211 - 93 89 56 78

Schreiben Sie uns

Termin nach Vereinbarung
Information und Beratungsgespräch sind kostenlos